Hybridsysteme für die Landtechnik

Jürgen Karner, Martin Baldinger, Peter Schober, Burkhard Reichl, Heinrich Prankl

Abstract


In den letzten Jahren sind zahlreiche elektrisch betriebene Landmaschinen präsentiert worden. Elektrische Antriebe bieten den Vorteil der exakten Regelbarkeit, Drehzahlvariabilität und Überlastfähigkeit. Um den Vorteil einer variablen Antriebsdrehzahl zu nutzen, stehen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung. Dabei ist zu beachten, dass die Architektur des Antriebsstrangs die realisierbaren Funktionen maßgeblich beeinflusst. Dieser Beitrag befasst sich mit ausgewählten Hybridstrukturen und –funktionen am Beispiel eines Traktors und eines Antriebs an einem Stallmiststreuer. Des Weiteren wird über das Potenzial von elektrischen Antrieben aus Sicht österreichischer Landmaschinenhersteller berichtet.

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DOI: http://dx.doi.org/10.15150/lt.2013.200

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