Wasseraufbereitung beim Hochdruckwasserstrahlschneiden von Zuckerrüben

Dennis Jünemann, Hans-Heinrich Harms, Thorsten Lang

Abstract


Zur mobilen Anwendung des Hochdruckwasserstrahlschneidens landwirtschaftlicher Güter ist es notwendig, eine ausreichende Wassermenge für den Schnittprozess mitzuführen. Dies erfordert zusätzlichen Bauraum und erhöht das Gewicht einer mobilen Maschine in nicht unerheblichem Umfang. Am Institut für Landmaschinen und Fluidtechnik der Technischen Universität Braunschweig wird daher die Möglichkeit untersucht, den Frischwasserbedarf des Verfahrens durch die Wiederaufbereitung des Prozesswassers zu reduzieren. Die bisherigen Ergebnisse des von der DFG geförderten Projektes zeigen, dass dies grundsätzlich möglich ist und dass hierzu mehrere Verfahrensschritte erforderlich sind.

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DOI: http://dx.doi.org/10.15150/lt.2011.360

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