Arbeitszeitbedarf bei der Scheitholzproduktion

Alexander Höldrich, Hans Hartmann, Markus Schardt

Abstract


Die Scheitholznachfrage steigt, zum Teil werden erste Verknappungen beobachtet. Rationellere Scheitholzproduktionsverfahren könnten Abhilfe leisten. Es werden Ergebnisse aus Arbeitszeitmessungen der wesentlichen Prozessschritte (Holzernte, Sägen, Spalten, Stapeln) und zu den verschiedenen Aufbereitungstechniken vorgestellt. In Modellverfahrensketten werden die Teil-Arbeitszeiten aufsummiert. Vom Wald bis zum Endverbraucher beträgt demnach die Summe des Arbeitszeitbedarfs zwischen 0,3 (professionelles Scheitholzgewerbe) und 3,6 (Freizeit-Selbstwerber) Arbeitskraftstunden je Raummeter (AKh/Rm).

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DOI: http://dx.doi.org/10.15150/lt.2007.937

 

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