Entwicklungstendenzen zur Nutzung fester Biobrennstoffe

Herrman Hansen

Abstract


Bioenergieträger weisen vergleichsweise niedrige Brennstoffkosten auf, die einen wirtschaftlichen Anlagenbetrieb in der Wärmeversorgung in vielen Fällen auch ohne spezifische Förderung ermöglichen. Neben der Nutzung von Waldholz, Restholz und Altholz kommen als feste Biobrennstoffe Reste der landwirtschaftlichen Erzeugung (Stroh, Abfallgetreide) und Nebenprodukte aus der Verarbeitung landwirtschaftlicher Rohstoffe (Mühlennebenprodukte, Gärreste aus Biogasanlagen) sowie speziell angebaute Energiepflanzen (zum Beispiel Energiegetreide/Getreideganzpflanzenpellets, Miscanthus, Pappel und Weiden aus Kurzumtrieb) in Frage.

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DOI: http://dx.doi.org/10.15150/lt.2006.1127

 

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