Bestimmung der Schüttdichte von Biomassebrennstoffen

Thorsten Böhm, Hans Hartmann

Abstract


Für die Schüttdichtebestimmung von biogenen Festbrennstoffen erwiesen sich zylindrische Behälterformen als vorteilhaft gegenüber kubischen Containern. Eine 50-l-Gefäßgröße erscheint für die meisten Brennstoffe ausreichend, während kleinere Behälter nicht empfehlenswert sind. Mehrmaliges Aufstoßen des mit Material gefüllten Behälters erhöht den gemessenen Schüttdichtewert um 6 (Holzpellets) bis 18 % (gehäckseltes Halmgut). Wenn der Wassergehalt bei Holzhackschnitzeln unter 25% liegt, sind Messungen mit unterschiedlichem Wassergehalt nur vergleichbar, wenn dem Volumenschwund durch einen Korrekturfaktor Rechnung getragen wird.

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DOI: http://dx.doi.org/10.15150/lt.2005.1199

 

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