Kombinierte Simulation am Beispiel eines hydrostatischen Fahrantriebes

Alexander Schumacher, Hans-Heinrich Harms

Abstract


Die Simulation nimmt im Entwicklungsprozess eines Produktes einen immer höheren Stellenwert ein. Mit steigender Leistungsfähigkeit der Computerhardware bieten sich auch neue Möglichkeiten für die computergestützte Simulation. Um den Funktionsumfang von Simulationsprogrammen zu erweitern, wurden hauptsächlich zwei Möglichkeiten realisiert. Nachfolgend werden deren Eigenschaften und Nutzen für den Anwender diskutiert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Kopplung von Simulationsprogrammen. Die Variante "Co-Simulaton" wird beispielhaft an der Kopplung von ADAMS und MatLab/Simulink erläutert. Als Funktionsbeispiel dient ein hydrostatischer Fahrantrieb einer selbstfahrenden Feldspritze.

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DOI: http://dx.doi.org/10.15150/lt.2005.1175

 

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