Automatischen Futtervorlage in Pferdehaltungssystemen

Peter Kreimeier, Christa Hoch, Franz-Josef Bockisch

Abstract


Pferde sind an das karge Nahrungsangebot ihrer ursprünglichen Steppenheimat adaptiert. Dies zeigt sich sowohl im Verhalten als auch im Aufbau ihres Verdauungstrakts: Pferde auf der Weide grasen täglich zehn bis zwölf Stunden, unterbrochen von kurzen Pausen. Aufbau und Größe des Magen-Darmtraktes sind auf die kontinuierliche Aufnahme kleiner Portionen ausgelegt. Eine pferdegerechte Fütterung zeichnet sich daher durch viele kleine, auf den Tag verteilte Rau- und Kraftfutterportionen aus - dass heißt mehr als drei Mahlzeiten am Tag! Dies lässt sich in der Praxis nur durch eine Automatisierung der Futtervorlagetechnik erreichen.

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DOI: http://dx.doi.org/10.15150/lt.2004.1342

 

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