Einfluss von Eiweiß auf die Geruchscharakteristik bei Schweinegülle

Thomas Hügle, Helga Andree, Eike Roth

Abstract


Hauptbestandteile der Gülle sind Kot und Harn. Ein eiweißangepasst gefüttertes Schwein produziert weniger Harnstoff und benötigt weniger Wasser, um diesen zu lösen und auszuschleußen. Die Folge ist eine geringere abgesetzte Harnmenge. Da die abgesetzte Kotmenge etwa gleich bleibt, produziert das Schwein insgesamt weniger Gülle mit höherem Trockenmassegehalt. Mit der eiweißangepassten Fütterung werden auch weniger unverdaute oder nicht resorbierte Futtereiweißbestandteile mit dem Kot ausgeschieden. Es ändern sich folglich nicht nur die physikalischen, sondern auch die chemischen Eigenschaften der Gülle und damit ihr Geruch.

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DOI: http://dx.doi.org/10.15150/lt.2002.1557

 

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