Automatisches Melken in größeren Betrieben

Rudolf Artmann

Abstract


Analysiert wurden Daten von fünf automatischen Melksystemen aus 2 Betrieben über 312 Tage beziehungsweise 14 Monate. Die Ergebnisse zeigen, dass mit einer Nettomelkzeit von rund 14 h die Belastungsgrenze des Systems erreicht wird. Ab 42 Kühe/System nimmt die Melkfrequenz ab. Am Morgen sind die Melkungen an den AMS deutlich reduziert. Die erreichte Melkfrequenz (2,89) ist gut. Aus der berechneten Schätzfunktion lässt sich ableiten, dass Milchleistungssteigerungen bei dreimaligem Melken von etwa 10% erreichbar sind.

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DOI: http://dx.doi.org/10.15150/lt.2001.1768

 

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