Wirtschaftlichkeit der teilflächenspezifischen Herbizidanwendug

Jürgen Schwarz, Gerhard Wartenberg

Abstract


Durch Anwendung des teilflächenspezifischen Pflanzenschutzes lassen sich im Vergleich zur weitgehend optimierten schlageinheitlichen Behandlung die Mittelkosten um weitere 20 bis 30 DM/ha reduzieren. Voraussetzung für das Erreichen eines monetären Nutzens ist der Einsatz wirtschaftlich tragbarer Erkennungsverfahren. Daraus folgt, dass betriebswirtschaftlich vertretbare Lösungen zur Unkrauterkennung und zum teilflächenspezifischen Pflanzenschutz nur mit sensorgestützten Verfahrensvarianten zu realisieren sind.

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DOI: http://dx.doi.org/10.15150/lt.1999.2163

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