Tiererkennungssysteme – Stand der Normung

Rudolf Artmann

Abstract


Die Entwicklung elektronischer Erkennungssysteme für Tiere eröffnete neue Wege zur Automatisierung in der Tierhaltung. Musste bisher die zur Kennzeichnung des Tieres erforderliche Elektronik, meist Transponder genannt, am Halsband getragen werden, gibt es jetzt Systeme, die so klein sind, dass sie selbst bei Kleintieren oder neugeborenen Nutztieren subkutan injiziert werden können. Mit der Injektion des Systems in das Tier ergibt sich eine lebenslange Zuordnung einer Nummer zum Tier. Die bisher firmenspezifisch festgelegte Arbeitsweise der Systeme steht jedoch einer breiten Anwendung im Wege. Mit der im Folgenden beschriebenen Normung sowohl der technischen Funktionsweise wie auch der Datenstruktur und des Datenaustausches sollen diese Hindernisse beseitigt werden.

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DOI: http://dx.doi.org/10.15150/lt.1994.3109

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